Dokumentation
FlowRate führt dich durch die Dateien ausgewählter Ordner. Du entscheidest über jede Datei, und ein Aussortier-Lauf führt diese Entscheidungen anschließend aus.
Diese Dokumentation beschreibt den Ablauf und die Funktionen, deren Verhalten sich nicht unmittelbar aus der Oberfläche ergibt.
Erste Schritte
FlowRate arbeitet mit den Dateien der ausgewählten Ordner. Während der Sichtung werden keine Änderungen an den Dateien vorgenommen. Erst der Aussortier-Lauf führt die getroffenen Entscheidungen aus.
- 1Öffne einen Ordner mit ⌘O, ziehe ihn auf das Programmsymbol oder übergib ihn über das Dienste-Menü des Finders an FlowRate.
- 2Wenn der Ordner Unterordner enthält, legst du fest, ob deren Dateien zur Sitzung gehören.
- 3Durchsuche die Dateien: ↑ behält, ↓ verwirft und 1–9 behält die Datei mit der entsprechenden Bewertung.
- 4Drücke ⌘S, lege fest, was mit behaltenen und verworfenen Dateien geschehen soll, und starte den Aussortier-Lauf.
Die Sitzung
Eine Sitzung umfasst die ausgewählten Ordner, deren Dateien und deine Entscheidungen. Sie bleibt beim Schließen erhalten. Öffnest du eine Sitzung später erneut, setzt FlowRate die Bearbeitung an der zuletzt erreichten Stelle fort. Offene Sitzungen werden auf der Startseite angezeigt.
Ob Dateien aus Unterordnern berücksichtigt werden, wird vor Beginn der Sitzung festgelegt. FlowRate fragt danach nur bei Ordnern mit Unterordnern. Alternativ kann diese Einstellung dauerhaft in den Einstellungen festgelegt werden.
Entscheidungen werden beim Verlassen einer Sitzung und nach einem Aussortier-Lauf gespeichert, nicht nach jeder einzelnen Eingabe. Wird FlowRate vorher unerwartet beendet, gehen die seit dem letzten Speichern getroffenen Entscheidungen verloren.
Favoriten und Startseite
Die Startseite zeigt Favoriten, offene Sitzungen und die zehn zuletzt geöffneten Ordner. Jede dieser Listen kann in den Einstellungen deaktiviert werden. Über das Kontextmenü einer Zeile kannst du einen Ordner zu den Favoriten hinzufügen oder aus einer Liste entfernen.
Ein Favorit speichert mehr als den Ordnerpfad. Er kann eine eigene Einstellung für die Berücksichtigung von Unterordnern sowie eigene Aussortier-Einstellungen enthalten. Beim Öffnen eines Favoriten werden diese Einstellungen automatisch verwendet.
Entscheiden
Nach einer Entscheidung wechselt FlowRate automatisch zur nächsten noch nicht entschiedenen Datei. Mit ← und → kannst du zwischen Dateien wechseln, ohne eine Entscheidung zu treffen.
Im Raster gelten die Entscheidungstasten für die gesamte Auswahl. Mit einem einzigen Widerruf lassen sich diese Entscheidungen gemeinsam zurücknehmen.
⌘Z nimmt Entscheidungen einzeln zurück. Der Widerrufsverlauf wird gelöscht, sobald Dateien die Sitzung verlassen oder der Filter geändert wird.
Wenn eine Entscheidung dazu führt, dass die Datei nicht mehr dem aktuellen Filter entspricht, verschwindet sie unmittelbar aus der Ansicht. Beispiel: Bei einem Filter für unentschiedene Dateien verschwindet eine gerade entschiedene Datei aus der Liste. Sie wurde entschieden und nicht entfernt.
Die Statusleiste zeigt den Ordner, den Dateinamen, die aktuelle Entscheidung, die Position innerhalb der Sitzung sowie die Anzahl der behaltenen, verworfenen und noch unentschiedenen Dateien.
Die angezeigten Zähler beziehen sich ausschließlich auf die aktuell sichtbaren Dateien. Ein Klick auf Ordner oder Dateiname öffnet den vollständigen Pfad.
Bewerten
Mit den Ziffern 1–9 behältst du eine Datei und weist ihr gleichzeitig die entsprechende Bewertung zu. 0 setzt die Datei wieder auf „unentschieden“.
Die Bewertung kann beim Aussortieren verwendet werden, um Dateien auf unterschiedliche Ordner zu verteilen. Sie kann außerdem Bestandteil eines Umbenennungs-Regelsatzes sein.
„Bewertungen in den Dateien speichern“ ist eine Option des Aussortier-Laufs und keine globale Einstellung. Ist die Option aktiviert, schreibt FlowRate die Bewertung als Sterne-Bewertung in die Datei. Diese Bewertung kann anschließend auch vom Finder und von Spotlight gelesen werden.
Wird ein Ordner später erneut geöffnet, liest FlowRate vorhandene Bewertungen wieder ein. Die entsprechenden Dateien erscheinen dann als behalten und mit ihrer gespeicherten Bewertung.
Filtern
Die Symbolleiste enthält Schalter für die verschiedenen Dateiarten: Bilder, Videos, Tondateien, PDFs und andere Dateien. Der Filter daneben schränkt die Ansicht zusätzlich nach Entscheidung und Bewertung ein.
„Umkehren“ kehrt die aktuelle Auswahl um, „Alle anzeigen“ entfernt die Filterung. Dieselben Optionen stehen im Menü „Darstellung“ zur Verfügung.
Ein Aussortier-Lauf verarbeitet ausschließlich sichtbare Dateien. Eine deaktivierte Dateiart oder eine durch den Filter ausgeblendete Datei wird daher nicht verarbeitet, auch wenn sie bereits entschieden wurde. Entsprechend wird sie auch in den Zählern der Statusleiste nicht berücksichtigt.
Das Ausblenden einer Datei ändert weder ihre Entscheidung noch ihren Speicherort. Ein Wechsel des Filters verwirft den aktuellen Widerrufsverlauf.
Aussortieren
⌘S öffnet den Aussortier-Dialog. Für behaltene und verworfene Dateien wird jeweils eine eigene Aktion festgelegt.
- An Ort und Stelle lassen – die Dateien bleiben am aktuellen Speicherort.
- In Ordner bewegen – verschiebt die Dateien in einen frei wählbaren Zielordner. Dabei können Unterordnerstruktur und flache Ablage gewählt werden. Bei flacher Ablage wird ein Dateiname nummeriert, wenn er im Zielordner bereits vorhanden ist.
- Nach Bewertung in Ordner bewegen – steht nur für behaltene Dateien zur Verfügung. Für jede Bewertung wird ein eigener Zielordner verwendet. Zusätzlich kann festgelegt werden, was mit Dateien ohne Bewertung geschieht.
- In den Papierkorb legen – verschiebt die Dateien in den Finder-Papierkorb, von wo sie wiederhergestellt werden können.
- Endgültig löschen – löscht die Dateien unwiederbringlich. Vor der Ausführung wird standardmäßig eine Bestätigung verlangt.
- 1Ist die Duplikatprüfung aktiviert, werden die behaltenen Dateien miteinander verglichen. Erkannte Gruppen identischer Dateien werden zur Überprüfung angezeigt. Aus jeder Gruppe bleibt eine Datei erhalten; die übrigen werden den verworfenen Dateien zugeordnet.
- 2Ist die Zielordnerprüfung aktiviert, werden behaltene Dateien zusätzlich mit bereits vorhandenen Dateien im Zielordner verglichen. Für jede identische Gruppe entscheidest du, welche Datei erhalten bleibt: Bleibt die Datei im Zielordner erhalten, wird die Datei aus der Sitzung aussortiert; bleibt die Datei aus der Sitzung erhalten, wird sie verschoben und die vorhandene Kopie im Zielordner wird in den Papierkorb verschoben.
- 3Ist ein Regelsatz ausgewählt, berechnet FlowRate die neuen Dateinamen. Das Einlesen der dafür benötigten Metadaten kann bei großen Sitzungen etwas Zeit in Anspruch nehmen.
- 4Ist das Speichern der Bewertungen aktiviert, werden die Bewertungen in die entsprechenden Dateien geschrieben.
- 5Zuerst werden die verworfenen, anschließend die behaltenen Dateien verarbeitet. Verschieben und Umbenennen erfolgen dabei als gemeinsamer Vorgang.
- 6Ordner, die durch den Lauf leer geworden sind, können anschließend in den Papierkorb verschoben werden.
Das Ergebnis zeigt eine Zusammenfassung der verarbeiteten Gruppen, die Anzahl der automatisch nummerierten Dateinamen sowie jede fehlgeschlagene Operation einschließlich Fehlergrund.
Dateioperationen werden nicht automatisch rückgängig gemacht. Dateien im Papierkorb können über den Finder wiederhergestellt werden. Für direkt am ursprünglichen Speicherort umbenannte Dateien steht nach dem Lauf eine Funktion zum Rückgängigmachen der Umbenennung zur Verfügung.
Duplikate
⌘D vergleicht die aktuell sichtbaren Dateien und erkennt Dateien, die bytegenau identisch sind.
Bei gleich großen Dateien werden zunächst die ersten 64 KB verglichen. Nur wenn diese übereinstimmen, liest FlowRate den verbleibenden Inhalt vollständig ein. Dadurch müssen Dateien, die sich bereits am Anfang unterscheiden, nicht vollständig gelesen werden.
Das Ergebnis zeigt jede Gruppe identischer Dateien, den Speicherplatz der überzähligen Kopien und die Datei, die aus der jeweiligen Gruppe erhalten bleibt.
Eine Datei, die du als „Behalten“ markiert hast, wird niemals automatisch als überzählige Kopie ausgewählt. Über einen Klick auf einen Dateinamen kannst du innerhalb einer Gruppe festlegen, welche Datei erhalten bleiben soll.
Für jede Duplikatprüfung wird neu festgelegt, ob überzählige Dateien in den Papierkorb verschoben oder endgültig gelöscht werden. Diese Auswahl wird nicht gespeichert und ist standardmäßig auf „Papierkorb“ gesetzt.
Umbenennen
Ein Regelsatz besteht aus einer Folge von Schritten, aus denen FlowRate den neuen Dateinamen erstellt.
⌘⇧R öffnet die Regelsätze. FlowRate enthält vier vordefinierte Regelsätze. Während der Bearbeitung zeigt die Vorschau kontinuierlich die daraus resultierenden Dateinamen. Sie verwendet die Dateien der aktuell geöffneten Sitzung oder Beispieldateien, wenn keine Sitzung geöffnet ist.
Regelsätze werden im Aussortier-Lauf angewendet. Welche Dateien einen Regelsatz verwenden können, hängt von der gewählten Aktion ab:
- Behaltene Dateien: bei jeder Aktion. Bei „An Ort und Stelle lassen“ werden die Dateien direkt am aktuellen Speicherort umbenannt.
- Verworfene Dateien: nur bei der Aktion „In Ordner bewegen“.
Verschieben und Umbenennen erfolgen als gemeinsamer Vorgang. Eine verschobene und umbenannte Datei erscheint daher am Zielort direkt unter ihrem neuen Namen.
Nach dem Lauf steht für Dateien, die am ursprünglichen Speicherort umbenannt wurden, die Funktion „Umbenennung rückgängig“ zur Verfügung. Für verschobene Dateien kann die Umbenennung auf diese Weise nicht rückgängig gemacht werden.
Regeln für Regelsätze
- 1Ausgangspunkt ist der Dateiname ohne Endung. Die Dateiendung ist für keinen Verarbeitungsschritt Bestandteil des Namens.
- 2Die aktiven Schritte werden in der festgelegten Reihenfolge ausgeführt. Jeder Schritt gilt nur für die dafür ausgewählten Dateien. Die Auswahl kann nach Dateiart oder nach Endung erfolgen und bezieht sich auf die ursprüngliche Dateiendung.
- 3Mit Ausnahme von „Vorlage“ arbeitet jeder Schritt mit dem Namen, den der vorherige Schritt erzeugt hat. „Vorlage“ verwirft den bisherigen Namen und erstellt einen neuen aus Platzhaltern.
- 4Platzhalter beziehen sich immer auf die Originaldatei und nicht auf Zwischenergebnisse. {name} liefert beispielsweise auch im fünften Schritt noch den ursprünglichen Dateinamen.
- 5Die Nummerierung wird vor der Verarbeitung für den gesamten Lauf berechnet. Reihenfolge, Neubeginn, Startwert und Schrittweite bestimmen die Nummer einer Datei – unabhängig davon, an welcher Stelle {seq} in der Vorlage verwendet wird.
- 6Der erzeugte Name wird bereinigt. Schrägstriche und Doppelpunkte werden durch Bindestriche ersetzt; Steuerzeichen und führende Punkte werden entfernt. Bei aktivierter Option „Windows-sichere Namen“ werden zusätzlich umgekehrte Schrägstriche, Sternchen, Fragezeichen, Anführungszeichen, spitze Klammern und senkrechte Striche ersetzt. Abschließende Punkte und Leerzeichen werden entfernt.
- 7Die Dateiendung wird in der vom Regelsatz vorgegebenen Schreibweise angehängt: Originalschreibweise, Klein- oder Großschreibung.
- 8Wenn zwei Dateien im selben Zielordner denselben Namen erhalten würden, wird der spätere Name automatisch nummeriert. Die Vorschau kennzeichnet solche Konflikte.
- 9Wenn nach der Verarbeitung kein Name erzeugt wurde, behält die Datei ihren ursprünglichen Namen. Auch dieser Fall wird in der Vorschau gekennzeichnet.
Ein Dateiname darf einschließlich Endung maximal 255 Bytes lang sein. Längere Namen werden am Ende gekürzt.
Enthält ein Regelsatz Fehler, werden keine Dateien damit umbenannt. Der Editor zeigt die entsprechenden Probleme an; beim Aussortieren wird darauf hingewiesen, dass die ursprünglichen Namen beibehalten werden.
Regelsätze können als Dateien exportiert und wieder importiert werden. Dadurch lassen sie sich beispielsweise auf einen anderen Mac übertragen.
Platzhalter
Platzhalter stehen in geschweiften Klammern. Das Menü neben einem Vorlagenfeld kann sie direkt einfügen.
Einige Platzhalter akzeptieren nach einem Doppelpunkt ein Argument. {seq:3} füllt beispielsweise eine laufende Nummer auf drei Stellen auf, {hash:8} begrenzt den Hash auf acht Zeichen. Datumsplatzhalter verwenden ein Format, beispielsweise yyyy für das Jahr, MM für den Monat, dd für den Tag sowie HH und mm für Stunde und Minute.
- {name}
- Ursprünglicher Dateiname ohne Endung
- {folder}
- Name des Ordners, in dem die Datei liegt
- {session}
- Name des Sitzungsordners
- {seq:3}
- Laufende Nummer, auf die angegebene Stellenzahl aufgefüllt
- {rating}
- Bewertung von 1 bis 9; leer ohne Bewertung
- {captured:yyyy-MM-dd}
- Aufnahmedatum
- {created:yyyy-MM-dd}
- Erstellungsdatum
- {modified:yyyy-MM-dd}
- Änderungsdatum
- {today:yyyy-MM-dd}
- Datum des Aussortier-Laufs
- {width}
- Breite in Pixeln
- {height}
- Höhe in Pixeln
- {camera}
- Kamera
- {lens}
- Objektiv
- {duration}
- Dauer in Sekunden
- {kind}
- Dateiart
- {hash:8}
- Inhalts-Hash, auf die angegebene Länge gekürzt
- {artist}
- Interpret
- {album}
- Album
- {title}
- Titel einer Mediendatei oder eines Dokuments
- {track}
- Titelnummer
- {author}
- Autor des Dokuments
- {pages}
- Seitenzahl
Wenn für einen Platzhalter kein Wert vorhanden ist, wird nichts eingesetzt. {camera} hinterlässt bei einer Datei ohne Kamerainformation beispielsweise keine leere Zeichenfolge. Der Text um den Platzhalter wird entsprechend zusammengeführt.
{kind} liefert unabhängig von der Sprache der Oberfläche immer einen der Werte image, video, audio, pdf oder other.
Wenn eine Datei kein Aufnahmedatum enthält, verwendet {captured} stattdessen das Erstellungsdatum.
Einstellungen
⌘, öffnet die Einstellungen. Die sieben Bereiche sind direkt in der Oberfläche beschrieben. Einige Einstellungen haben ein besonderes Verhalten:
- Allgemein: Die Sprache der Oberfläche kann ohne Neustart geändert werden. Außerdem lässt sich die Bestätigung vor dem endgültigen Löschen deaktivieren.
- Sitzung: Legt fest, mit welchen Dateiarten eine neue Sitzung beginnt. PDFs und andere Dateien können beispielsweise standardmäßig ausgeblendet werden. Auch die Berücksichtigung von Unterordnern kann hier dauerhaft festgelegt werden.
- Ansicht: Miniaturen können während einer Sitzung auf der Festplatte zwischengespeichert werden. Dadurch kann ein erneuter Durchgang durch denselben Ordner schneller erfolgen.
- Bewertung: Position und Größe der Bewertungsanzeige lassen sich getrennt für Einzelansicht und Raster konfigurieren.
Kurzbefehle
Dieselbe Übersicht ist unter „Hilfe“ → „Kurzbefehle“ verfügbar.
Allgemein
- Dateimenü
- Rechtsklick oder ⌃-Klick
- Ordner öffnen
- ⌘O
- Eine Datei anzeigen
- ⌘1
- Alle Dateien als Raster anzeigen
- ⌘2
- Sitzung aktualisieren
- ⌘R
- Duplikate suchen
- ⌘D
- Metadaten anzeigen
- ⌘I
- Entschiedene Dateien aussortieren
- ⌘S
- Sitzung oder vorderstes Fenster schließen
- ⌘W
- Einstellungen
- ⌘,
- Umbenennungsregeln
- ⌘⇧R
- Favoriten
- ⌘⇧F
- Endgültiges Löschen bestätigen
- ⌘⌫
Ansicht
- Behalten
- ↑
- Verwerfen
- ↓
- Behalten mit Bewertung
- 1–9
- Auf unentschieden zurücksetzen
- 0
- Vorherige oder nächste Datei
- ← / →
- Video oder Audio wiedergeben / pausieren
- Leertaste
- Entscheidung widerrufen
- ⌘Z
- Vergrößern
- ⌘+
- Verkleinern
- ⌘−
- Normalgröße
- ⌘0
- Bild zoomen
- ⌘ + Scrollrad oder Pinch
Raster
- Symbolgröße ändern
- ⌘ + Scrollrad oder Pinch
- Datei auswählen
- Klick
- Datei zur Auswahl hinzufügen / daraus entfernen
- ⌘-Klick
- Bereich bis zu dieser Datei auswählen
- ⇧-Klick
- Alle Dateien auswählen
- ⌘A
- Auswahl bewerten
- ↑, ↓, 0, 1–9
- Vorherige oder nächste Datei
- ← / →
- Auswahl um eine Datei oder eine Zeile bewegen
- ⌘←, ⌘→, ⌘↑, ⌘↓
- Datei in der Ansicht öffnen
- Doppelklick
Wenn etwas nicht funktioniert
FlowRate zeigt Fehler direkt in der Anwendung an. Die häufigsten Fälle sind:
- Ein Ordner lässt sich nicht öffnen oder ist nicht mehr erreichbar.
- Der Ordner wurde möglicherweise verschoben, umbenannt oder gelöscht oder die erforderliche Berechtigung ist nicht mehr vorhanden. Wähle den Ordner über die angebotene Aktion erneut aus.
- Eine Datei zeigt statt der Vorschau ein Warndreieck.
- FlowRate konnte die Datei nicht lesen oder keine Vorschau dafür erzeugen. Die Datei bleibt Teil der Sitzung und kann weiterhin entschieden werden.
- Eine Datei konnte nicht verschoben, in den Papierkorb gelegt oder umbenannt werden.
- Die Ergebnisliste zeigt die betroffene Datei und den Grund für den Fehler. Beim Verarbeiten eines Programmpakets kann beispielsweise eine zusätzliche Systemberechtigung für die Verwaltung der App erforderlich sein.
- FlowRate kann den Kauf im App Store nicht bestätigen.
- „Erneut versuchen“ startet eine erneute Prüfung über den App Store. Wenn die Prüfung weiterhin fehlschlägt, kontrolliere, ob du mit dem Apple-Konto angemeldet bist, über das FlowRate gekauft wurde.
- Nach einem Absturz fehlen Entscheidungen.
- Entscheidungen werden beim Schließen einer Sitzung und nach einem Aussortier-Lauf gespeichert, nicht nach jeder Eingabe. Entscheidungen seit dem letzten Speichervorgang können daher nach einem Absturz verloren gehen.
Wenn hier etwas fehlt oder sich anders verhält als beschrieben, schreib uns